Geburtsschadensrecht

Grundsätzlich übernimmt Ihre Rechtschutzversicherung die Kosten zur Wahrung Ihrer Rechte.

  • In der Regel sind medizinrechtliche Auseinandersetzungen von der Rechtsschutzversicherung abgedeckt.
  • Je nach Vertrag müssen Sie nur Ihre Selbstbeteiligung bezahlen — auch das klärt die Anwältin für Sie.
  • Sie haben keine Rechtsschutzversicherung? Dann kommt ggf. auch eine Kostenübernahme im Wege der Prozesskostenhilfe (PKH) oder im Wege einer Prozessfinanzierung in Frage.

Auch wenn die Geburt eines Kindes ein langer ersehnter und gut vorbereiteter Tag für die werdenden Eltern ist, liegt nicht alles in ihren Händen. Unter der Geburt können unterschiedlichste medizinische Geburtsfehler in Form von Ärztefehlern, Organisationsfehlern, Pflegefehlern oder Hebammenfehlern auftreten. Grund dafür
sind die zahlreichen Schritte einer Geburt, die allesamt in professionelle Hände gelegt werden müssen. Sofern ein solcher Fehler gemacht wird, können schwere Folgen bei Mutter und Kind eintreten. Diese Folgen einer fehlerhaften Geburt sind oft weitreichend und dramatisch. Häufig leiden die Neugeborenen unter nicht reversiblen Behinderungen, Lähmungen, neurologischen Funktionsstörungen bis hin zu hypoxischen Hirnschäden.

Sollten solche Schicksalsschläge eintreten, stehen die Eltern vor erheblichen finanziellen Aufgaben. Diese Kosten, die sich beispielweise in einem Pflegemehraufwand, Umbaumaßnahmen, zukünftigem Erwerbsschaden etc. zeigen, können neben einem Schmerzensgeld als Schadensersatz für Vergangenheit und
Zukunft bei den Verursachern geltend gemacht werden. Der benannte Schadensersatz befindet sich dabei oftmals im sechs-siebenstelligen €- Bereich. Um alle zustehenden Positionen geltend zu machen, bedarf es eines kompetenten Partners an der Seite. Hier bietet unsere Inhaberin Frau Anita Fassbender die optimale Hilfe. Sie ist als Fachanwältin im Medizinrecht juristisch auf diese Fälle spezialisiert und kann mit jahrlanger Erfahrung fachlich und kompetent medizinische Vorgänge um den Geburtsschaden verstehen und rechtlich einordnen.

Sollte jedoch ein fehlerhaft handelnder Arzt oder Hebamme dazwischen kommen und ein Schaden bei Mutter oder Kind eintreten, stehen wir an Ihrer Stelle und vertreten sie gerne um zu Ihrem Recht zu gelangen.
Dafür haben wir Ihnen hier einmal eine kleine Auflistung von Schmerzensgeldbeträgen und den dahinterstehenden Folgen für Mutter oder Kind zusammengetragen. Bedenken Sie dabei, es handelt ich vorliegend lediglich um die Kompensation der erlittenen und womöglich auch in Zukunft zu ertragenden
Schmerzen. Darüber hinaus machen wir auch sämtliche anfallenden Mehrkosten wie etwa für Pflegemehraufwand, notwendig gewordene Umbaumaßnahmen oder Erwerbsschäden für Sie geltend.
In dieser schweren Zeit müssen Sie nicht alleine sein, sondern finden in uns den besten Partner um alle Schadenspositionen, die Sie verzeichnen, adäquat ausgeglichen zu bekommen.